BERLIN SHUTTLE: THE STORY BEHIND…

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Von zündenden Funken. Und dem flotten Shuttle.

Wir alle müssen von A nach B. Die einen häufig, andere ständig. Mobilität und Flexibilität sind längst Grundgerüst unseres Alltags. Beruflich wie privat. Daran gibt’s nix zu rütteln.

So gab es den allerersten Funken zur Idee von BERLIN SHUTTLE auch während einer unserer unzähligen Fahrten mit Mitfahrern. Irgendwo zwischen Autobahnkilometer 141  und 295 auf der A9 zwischen Leipzig und Nürnberg.

Wir, die BS-Gründer Simon und Max, bekamen die Idee zu einer etwas anderen Art des organisierten Reisens, sozusagen dort, wo sie auch heute stattfindet: auf hartem Asphalt der Reiserealität in Deutschland.

Nur, dass wir uns zum Ziel gesetzt haben, die Art des Reisens von A nach B so angenehm wie möglich anders zu machen.

Bei einer regen Diskussion über illegale pseudoprofessionelle Mitfahrgelegenheiten stellten wir fest: Es fehlt eine Reisealternative, die immer verfügbar ist. Mit der man schnell und günstig reist. Und bei der man sich darauf verlassen kann, dass kein übermüdeter Vieltelefonierer am Steuer sitzt. Sondern ein sicherer Autofahrer, der – ebenso wie die Insassen – versicherungstechnisch nicht in der Luft hängt.

Plötzlich rief unsere Mitfahrerin spontan in die fahrende Runde: „Hey, du musst mir nur ein Auto geben, ich fahre sicher und gerne. Aber leider hab‘ ich zurzeit kein eigenes Auto.“

BAFF – da war sie: DIE IDEE.  Und ab da beschlossen wir, mit dieser Idee einen Gang höher zu schalten…

 

Mit der Zeit und wachsendem positiven Feedback zum Grundprinzip unserer Idee, entschieden wir, einen günstigen gebrauchten Kleinbus zu kaufen. Um den Fahr-Praxischeck zu machen. Wir schalteten also zwei Wochen lang Anzeigen auf einem Mitfahrportal und erklärten allen Leuten am Telefon, wie die Fahrt funktionieren soll. Das klappte alles recht reibungslos.

Höchste Zeit, die Idee BERLIN SHUTTLE groß auf die Straße zu bringen.

Die Kurzfassung: ein detaillierter Geschäftsplan. Langes Diskutieren desselbigen. Banktermine machen – viele Präsentationen und erst mal eine Reihe von Absagen. Oder demonstratives Desinteresse einiger Großbanken, bei denen wir anklopften. Zeit und Nerven gingen ins Land. Gründerwahnsinn eben.

Doch schließlich fanden wir eine Bank, die von BERLIN SHUTTLE überzeugt war.

Und so sind wir mit unseren Kunden nun seit 31. Mai 2013 munter und fröhlich unterwegs zwischen Berlin, Hamburg und Stuttgart im klasse „Shuttle“.

Auch gerne bald deutschlandweit – wenn IHR lieber klasse statt Masse fahren wollt…

Presseberichte

 

 

 

 

 

 

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